Aktuelles

Varroa-Behandlungsmittelbestellung 2020

Die Behandlungsmittelbestellung für 2020 steht an:

·         die Behandlungsmittelkosten für Bienen im Landkreis übernimmt das Landratsamt

 

Der Besteller muss aus Datenschutzgründen

  1. seinen Bedarf,
  2. seine vollständige Anschrift und
  3. seine Betriebsnummer

in die Bestellliste eintragen. Dies ist ausschließlich im Rahmen der Versammlungen am 22. Februar (Jahreshauptversammlung) und 6. März möglich.

   

·         Behandlungsmittel

o   Ameisensäure 60%      

o   Milchsäure 15%               1L Flasche

o   Thymovar                          2x5PL

 

·         Behandlungsmittel Apothekenpflichtig (Vollmacht des Tierhalters erforderlich)

o   Oxalsäuredihydrat         2x500mL
Lsg. 3,5%

o   Api Life Var                       1 Streifen = 2 Tafeln

 

Voraussichtliche Ausgabetermine 2020

Termin 1              am 3.Juli 2018  Uhr bei der Monatsversammlung am Lehrbienenstand Geretsried

Termin 2              am 05.Juli 2020 ab 10 bis 11 Uhr am Lehrbienenstand Geretsried

Sollte die Bestellung nicht persönlich abgeholt werden können, ist die Abholung mit einer Vollmacht mit handschriftlicher Unterschrift  zu beauftragen.

Gesundheitszeugnis für den Verkauf von Bienen oder Wandern

Für den Verkauf von Bienenvölkern oder das Wandern mit Bienen ist einiges zu beachten. Vor allem aber ist die Frage: Benötigt man ein Gesundheitszeugnis? Aus aktuellem Anlass - gerade mit den Faulbrutsperrbezirken - hier die Regelungen: 

 

Kommen die Bienenvölker in den

a.)    gleichen Landkreis

b.)    anderen Landkreis

c.)     anderes Bundesland

d.)    europäisches Ausland (auch Österrecih)

 

Dann Kontakt zum Veterinäramt (Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen: veterinaeramt(at)lra-toelz.de) aufnehmen und das Gesundheitszeugnis beantragen.

Dies geschieht formlos.

In Bayern ist das auch etwas einfacher geregelt. In der Regel genügen:

Name, Anschrift, PLZ, Ort, Tel, Emailadresse des Imkers

Standort der Bienen.

 

Für die Fälle:

a.)    Kein Gesundheitszeugnis notwendig, nur Sperrbezirke beachten.

b.)    Einfaches Gesundheitszeugnis vom Veterinär, i.d Regel ohne Untersuchung.

c.)     Regelungen des Empfänger-Bundeslandes beachten (erweitertes Gesundheitszeugnis).

d.)    Europäisches Gesundheitszeugnis notwendig.

 

Wichtig ist: Der Empfänger muss dem Veterinär des Zielgebiets das Gesundheitszeugnis im Original vorlegen, auch hier liegt es im Ermessen des Veterinärs, manchmal reicht ein PDF.